Hallo ihr Lieben! Wer von euch träumt nicht davon, irgendwann den begehrten Titel „Wirtschaftsprüfer/in“ tragen zu dürfen? Ich weiß aus eigener Erfahrung: Der Weg dorthin ist kein Spaziergang, sondern eher ein Marathon, der neben Fachwissen auch unheimlich viel mentale Stärke und die richtige Strategie erfordert.
Besonders in unserer heutigen, schnelllebigen Welt, wo Themen wie Nachhaltigkeit und digitale Transformation die Prüfungslandschaft prägen, ist eine kluge Vorbereitung das A und O.
Ihr fragt euch, wie man trotz all der Herausforderungen den Überblick behält und zielgerichtet lernt, ohne sich zu verzetteln? Ich verrate euch heute, wie ihr eure Lernroutine so aufstellt, dass ihr nicht nur besteht, sondern euch auch auf die Prüfung freuen könnt!
Lasst uns gemeinsam herausfinden, wie ihr das Wirtschaftsprüferexamen erfolgreich meistert.
Den Prüfungsmarathon mit Köpfchen angehen

Der Fahrplan zum Erfolg: Dein individueller Lernplan
Ich habe in meiner Vorbereitungszeit oft gemerkt, dass es unheimlich wichtig ist, von Anfang an eine klare Struktur zu haben. Ohne einen detaillierten Lernplan fühlte ich mich schnell verloren und wusste nicht, wo ich anfangen sollte.
Denkt daran, dass jeder Mensch anders lernt und daher auch jeder Plan einzigartig sein sollte. Fangt am besten damit an, euch einen Überblick über alle relevanten Themengebiete zu verschaffen und dann die Schwerpunkte zu setzen.
Ich persönlich habe mir die Stoffgebiete nach meinem Gefühl für „schwierig“ und „weniger schwierig“ eingeteilt und entsprechend mehr Zeit für die Bereiche eingeplant, in denen ich mich unsicher fühlte.
Legt realistische Zeitfenster fest und seid dabei ehrlich zu euch selbst. Es bringt nichts, sich unrealistische Ziele zu setzen, die dann nur zu Frust führen.
Plant auch Pufferzeiten ein, denn das Leben spielt uns manchmal Streiche, und dann ist es Gold wert, nicht sofort in Panik zu geraten. Ich habe für mich festgestellt, dass feste Lernzeiten und -orte mir unheimlich geholfen haben, eine Routine zu entwickeln und mich mental auf das Lernen einzustellen.
Ressourcen klug auswählen und nutzen
Der Markt bietet eine Fülle an Materialien – von Lehrbüchern über Online-Kurse bis hin zu Repetitorien. Ehrlich gesagt, kann diese Auswahl anfangs echt überwältigend sein.
Mir ist aufgefallen, dass es nicht darum geht, alles zu kaufen, was es gibt, sondern die für dich passendsten Ressourcen zu identifizieren. Sprecht mit Kommilitonen, die das Examen schon hinter sich haben, oder mit Dozenten, welche Materialien sie empfehlen würden.
Ich habe mich beispielsweise auf einige Kernlehrbücher und die Skripte meines Repetitoriums konzentriert und dazu gezielt Altklausuren gelöst. Diese Mischung aus Theorie und Praxis war für mich der Schlüssel.
Achtet darauf, dass die Materialien aktuell sind, denn gerade im Steuerrecht oder bei Rechnungslegungsvorschriften gibt es ständig Änderungen. Es ist super frustrierend, wenn man auf veraltete Informationen setzt.
Ich kann euch nur raten, frühzeitig mit der Beschaffung zu beginnen, damit ihr entspannt in die Lernphase starten könnt. Investiert auch in gute Fachliteratur, denn das zahlt sich am Ende definitiv aus.
Effektives Lernen: Mehr als nur Bücher wälzen
Aktives Lernen statt passiver Konsum
Hand aufs Herz: Wer von euch hat schon mal stundenlang einen Text gelesen und am Ende gemerkt, dass kaum etwas hängengeblieben ist? Das kenne ich nur zu gut!
Für mich war es ein echter Wendepunkt, als ich verstanden habe, dass passives Lesen allein nicht ausreicht. Aktives Lernen bedeutet, sich wirklich mit dem Stoff auseinanderzusetzen.
Ich habe mir angewöhnt, während des Lesens Notizen zu machen, Schlüsselbegriffe hervorzuheben und vor allem, die Inhalte in eigenen Worten zusammenzufassen.
Diskutiert Themen mit Lerngruppen, erklärt sie euch gegenseitig oder stellt euch vor, ihr müsstet sie jemandem, der keine Ahnung davon hat, beibringen.
Dieser Ansatz zwingt einen dazu, die Materie wirklich zu durchdringen. Ich habe auch oft Mindmaps erstellt oder Flussdiagramme gezeichnet, um komplexe Zusammenhänge visuell darzustellen.
Das hat mir nicht nur geholfen, das Gelernte besser zu strukturieren, sondern auch, es langfristig im Gedächtnis zu behalten. Probiert verschiedene Techniken aus und findet heraus, was für euch am besten funktioniert – jeder hat da seine eigene Methode.
Mit Wiederholungen zum Erfolg – aber richtig!
Ich kann gar nicht oft genug betonen, wie entscheidend regelmäßige Wiederholungen für den Prüfungserfolg sind. Unser Gehirn ist leider kein unendlicher Speicher, und ohne Auffrischung verschwinden Informationen schneller, als uns lieb ist.
Aber Achtung: Wiederholung ist nicht gleich Wiederholung. Einfaches erneutes Lesen bringt oft wenig. Ich habe die besten Erfahrungen mit dem sogenannten „spaced repetition“ gemacht, also dem Wiederholen in immer größer werdenden Zeitabständen.
Nachdem ich ein Thema neu gelernt hatte, habe ich es nach einem Tag, dann nach drei Tagen, einer Woche, einem Monat und so weiter wiederholt. Das klingt vielleicht aufwendig, aber es ist unglaublich effizient, um das Wissen ins Langzeitgedächtnis zu überführen.
Nutzt Karteikarten, sei es physisch oder digital, um Definitionen und Formeln zu lernen. Fragt euch selbst ab oder lasst euch von Lernpartnern prüfen.
Diese aktive Abfrage ist viel effektiver als bloßes Durchblättern. Ich habe mir auch angewöhnt, vor jedem neuen Lerntag kurz die Inhalte des Vortages zu rekapitulieren.
Das hat mir geholfen, den roten Faden nicht zu verlieren und Lücken frühzeitig zu erkennen.
Digitale Unterstützung clever nutzen
Lernplattformen und Apps, die wirklich helfen
In meiner Studienzeit war das Internet noch nicht so ausgeprägt, aber heute ist es ein Game Changer! Ich habe gesehen, wie viele meiner jüngeren Kollegen unheimlich von digitalen Lernplattformen und Apps profitierten.
Es gibt mittlerweile fantastische Tools, die das Lernen interaktiver und flexibler gestalten. Denkt an Apps, die euch mit Quizfragen durch den Stoff führen, oder Plattformen, die Videovorlesungen und Übungsaufgaben anbieten.
Was ich euch wirklich ans Herz legen kann, ist, die Demoversionen oder kostenlosen Testphasen auszuprobieren, um zu sehen, ob das Tool zu eurem Lernstil passt.
Ich habe zum Beispiel eine Zeit lang eine App genutzt, die mir jeden Tag ein paar Fragen zu zufälligen Themen stellte. Das war super, um das Wissen über alle Bereiche hinweg präsent zu halten.
Und mal ehrlich, wer hat nicht gerne das Smartphone in der Hand, wenn man damit auch noch produktiv sein kann?
Automatisierung und Effizienz im Fokus
Digitale Helfer können nicht nur beim reinen Lernen unterstützen, sondern auch bei der Organisation und Effizienz. Ich denke da an Tools zur Aufgabenverwaltung, Kalender-Apps oder Notizprogramme, die eure handschriftlichen Mitschriften digitalisieren können.
Mir ist aufgefallen, wie viel Zeit ich früher mit dem Sortieren von Unterlagen verbracht habe. Heute kann man das mit wenigen Klicks erledigen. Ich persönlich schwöre auf eine gute Cloud-Lösung, um alle meine Lernmaterialien immer und überall griffbereit zu haben.
Stellt euch vor, ihr sitzt im Zug und könnt spontan ein paar Gesetzestexte nachschlagen oder eine Übungsaufgabe lösen – das ist unbezahlbar! Aber Vorsicht: Lasst euch nicht von der Fülle an Tools ablenken.
Wählt ein oder zwei aus, die wirklich einen Mehrwert bieten, und konzentriert euch darauf. Weniger ist oft mehr, besonders wenn es um digitale Helfer geht.
Dein Wohlbefinden: Der entscheidende Erfolgsfaktor
Ausreichend Schlaf und Bewegung als Lernbooster
Ich habe in meiner Prüfungszeit den Fehler gemacht, Schlaf als Luxus zu sehen, den ich mir nicht leisten kann. Großer Irrtum! Ich habe schnell gemerkt, dass meine Leistungsfähigkeit massiv darunter litt.
Ausreichend Schlaf ist keine verlorene Zeit, sondern eine Investition in eure Konzentrationsfähigkeit und Gedächtnisleistung. Achtet darauf, dass ihr feste Schlafzeiten habt und diese auch einhaltet.
Ich weiß, es ist leichter gesagt als getan, wenn man unter Strom steht, aber versucht es wirklich. Und Bewegung! Nach stundenlangem Sitzen am Schreibtisch war ein Spaziergang an der frischen Luft für mich wie ein Reset-Knopf.
Egal, ob ein kurzer Lauf, eine Runde Yoga oder einfach nur eine kleine Dehnübung – Bewegung regt den Kreislauf an, fördert die Durchblutung des Gehirns und hilft, den Kopf freizubekommen.
Ich habe mich danach immer viel wacher und aufnahmefähiger gefühlt. Es ist eure Gesundheit, sowohl körperlich als auch mental, die euch durch diese anspruchsvolle Zeit trägt.
Mentale Stärke durch Pausen und Achtsamkeit

Der Weg zum Wirtschaftsprüfer ist ein Marathon, kein Sprint. Und bei einem Marathon braucht man auch Verschnaufpausen. Ich habe am Anfang gedacht, jede Minute, die ich nicht lerne, ist verschenkt.
Aber das Gegenteil war der Fall: Ohne regelmäßige, bewusste Pausen war ich schnell ausgebrannt. Plant feste Pausenzeiten ein, in denen ihr wirklich abschaltet.
Das kann ein Kaffee mit Freunden sein, ein gutes Buch oder einfach nur ein paar Minuten Stille. Mir hat auch Achtsamkeit unheimlich geholfen. Fünf Minuten bewusst atmen oder eine kurze Meditation können Wunder wirken, um den Geist zu beruhigen und neue Energie zu schöpfen.
Es geht darum, auch in stressigen Phasen eine Balance zu finden und gut auf sich zu achten. Denkt daran, dass Prüfungsstress normal ist, aber ihr solltet lernen, damit umzugehen und euch selbst nicht zu überfordern.
Aktuelle Entwicklungen im Blick behalten
Nachhaltigkeit und ESG-Kriterien: Ein Muss für jeden Prüfer
Die Welt des Wirtschaftsprüfers ist im ständigen Wandel, und wer nicht am Ball bleibt, läuft Gefahr, den Anschluss zu verlieren. Mir ist aufgefallen, dass ein Thema in den letzten Jahren immer präsenter geworden ist und definitiv prüfungsrelevant sein wird: Nachhaltigkeit und ESG-Kriterien (Environmental, Social, Governance).
Als angehende Wirtschaftsprüfer werdet ihr nicht nur Finanzzahlen prüfen, sondern auch die Nachhaltigkeitsberichte von Unternehmen. Ich habe mich daher frühzeitig mit den neuen Standards und Rahmenwerken auseinandergesetzt, die in diesem Bereich relevant sind.
Es ist unheimlich spannend zu sehen, wie sich die Anforderungen an die Prüfung hier weiterentwickeln. Wer hier schon Vorwissen mitbringt, hat definitiv einen Vorteil.
Ich kann euch nur empfehlen, euch auch abseits der reinen Lehrbuchthemen mit aktuellen Fachartikeln und Diskussionen zu diesem Thema zu beschäftigen. Es ist nicht nur wichtig für die Prüfung, sondern auch für eure spätere Karriere.
Die digitale Transformation hautnah erleben
Ein weiterer Megatrend, der die Prüfungslandschaft maßgeblich prägt, ist die digitale Transformation. Ich habe miterlebt, wie sich die Arbeitsweisen in den Kanzleien durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz, Datenanalysetools und Blockchain-Technologien verändert haben.
Es geht nicht mehr nur darum, Excel-Tabellen zu prüfen, sondern auch darum, große Datenmengen zu analysieren und digitale Prozesse zu verstehen. Das bedeutet für uns angehende Wirtschaftsprüfer, dass wir uns auch mit diesen Themen auseinandersetzen müssen.
Ich finde es faszinierend zu sehen, welche Möglichkeiten sich dadurch eröffnen, aber es erfordert auch eine ständige Lernbereitschaft. Nehmt an Webinaren teil, lest Fachpublikationen und versucht, euch ein grundlegendes Verständnis für diese Technologien anzueignen.
Es ist kein Geheimnis, dass die Prüfer von morgen auch Digitalexperten sein müssen. Das ist eine Herausforderung, die aber auch unheimlich viele Chancen birgt.
| Lernmethode | Beschreibung | Meine Einschätzung / Tipps |
|---|---|---|
| Lehrbücher lesen | Fundiertes Wissen aufbauen, Details verstehen. | Unverzichtbar für die Grundlagen. Aktiv lesen, Notizen machen, Zusammenfassen! |
| Repetitorien besuchen | Strukturierte Aufbereitung des Stoffes, Prüfungssimulationen. | Sehr hilfreich für den Überblick und die Prüfungsvorbereitung. Wählt einen guten Anbieter! |
| Lerngruppen | Diskussionen, gegenseitiges Erklären, Motivation. | Gold wert für das Verständnis und die mentale Unterstützung. Bleibt fokussiert! |
| Altklausuren lösen | Prüfungsrelevante Themen erkennen, Zeitmanagement üben. | Absolut entscheidend! Beginnt frühzeitig und löst so viele wie möglich unter Zeitdruck. |
| Digitale Lern-Apps | Interaktive Quizze, Karteikarten, flexibler Zugang. | Gute Ergänzung für unterwegs oder zum schnellen Wiederholen von Fakten. |
Praktische Erfahrungen gekonnt einbauen
Prüfungssimulationen als unverzichtbarer Realitätscheck
Ich kann mich noch gut erinnern, wie ich das erste Mal eine vollständige Prüfungssimulation gemacht habe. Es war ein Schock! Plötzlich merkt man, wie das Zeitmanagement hakt, welche Themen man noch nicht richtig verstanden hat und wie anstrengend so ein langer Prüfungstag wirklich ist.
Aber genau das ist der Punkt: Diese Simulationen sind absolut Gold wert, um euch auf die Realität vorzubereiten. Ich habe sie genutzt, um meine Strategie zu verfeinern, meine Schwächen zu identifizieren und mein Zeitgefühl zu schulen.
Macht die Simulationen unter realistischen Bedingungen: Schreibt so lange wie bei der echten Prüfung, ohne Ablenkung und mit den zugelassenen Hilfsmitteln.
Und ganz wichtig: Analysiert im Anschluss eure Ergebnisse detailliert. Wo lagen die Fehler? Was könnt ihr verbessern?
Nur so könnt ihr wirklich lernen und euch gezielt auf die bevorstehenden Herausforderungen einstellen. Ich habe mich durch jede Simulation ein Stück sicherer gefühlt.
Der Austausch mit Mentoren und Peers
Manchmal fühlt man sich in der intensiven Lernphase zum Wirtschaftsprüfer-Examen ganz schön allein. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass der Austausch mit anderen unheimlich wertvoll ist.
Sucht euch Mentoren, die den Weg schon gegangen sind und euch mit Rat und Tat zur Seite stehen können. Ihre Erfahrungen und Tipps können euch vor so manchem Stolperstein bewahren.
Und auch der Austausch mit Peers, also anderen angehenden Wirtschaftsprüfern, ist unglaublich motivierend. Ihr könnt euch gegenseitig unterstützen, Lerngruppen bilden, Fragen klären und euch einfach mal gegenseitig Mut machen, wenn es mal wieder drunter und drüber geht.
Ich habe meine Lerngruppe damals wirklich als eine Art Rettungsanker empfunden. Wir haben nicht nur fachliche Fragen besprochen, sondern uns auch gegenseitig aufgebaut, wenn die Motivation mal im Keller war.
Vergesst nicht: Ihr seid nicht allein auf diesem Weg, und gemeinsam ist man stärker!
글을 마치며
So, liebe angehende Wirtschaftsprüferinnen und Wirtschaftsprüfer, der Weg ist lang, keine Frage. Aber ich hoffe, dieser Beitrag hat euch gezeigt, dass mit der richtigen Einstellung, einem cleveren Plan und der nötigen Portion Selbstfürsorge die Ziellinie absolut erreichbar ist. Es ist eine Reise, die nicht nur euer Fachwissen, sondern auch eure Persönlichkeit formt. Bleibt dran, seid neugierig und vor allem: Vertraut auf eure Fähigkeiten! Ich drücke euch allen ganz fest die Daumen für diesen spannenden Weg, der euch zu einer so wichtigen und angesehenen Rolle in der Wirtschaft führt.
알아두면 쓸모 있는 정보
1. Erstellt einen individuellen, detaillierten Lernplan und passt ihn flexibel an eure Fortschritte und Bedürfnisse an. Unterschätzt niemals die Macht einer guten Struktur, denn sie gibt euch Halt und Orientierung in dieser intensiven Zeit. Plant realistisch und seid dabei ehrlich zu euch selbst, um Frustrationen zu vermeiden und motiviert zu bleiben.
2. Setzt auf aktive Lernmethoden anstatt nur passiv zu lesen. Fasst Gelerntes in eigenen Worten zusammen, diskutiert es in Lerngruppen und versucht, komplexe Sachverhalte anderen zu erklären. Mindmaps und Flussdiagramme können euch dabei helfen, Zusammenhänge zu visualisieren und das Wissen nachhaltig zu verankern. Es geht darum, das Gehirn wirklich zu fordern und nicht nur zu “füttern”.
3. Ausreichend Schlaf, regelmäßige Bewegung und bewusste Pausen sind keine verlorene Zeit, sondern essenziell für eure mentale und körperliche Leistungsfähigkeit. Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass man sonst schnell ausgebrannt ist. Diese Erholungsphasen ermöglichen es eurem Gehirn, das Gelernte zu verarbeiten und neue Energie zu schöpfen. Seht sie als wichtige Investition in euren Prüfungserfolg.
4. Nutzt digitale Tools und Lernplattformen klug, um eure Effizienz und Organisation zu verbessern. Von Aufgabenverwaltungs-Apps bis hin zu Quiz-Programmen – die richtigen digitalen Helfer können das Lernen interaktiver und flexibler gestalten. Aber Vorsicht: Wählt gezielt aus und lasst euch nicht von der Informationsflut ablenken, um fokussiert zu bleiben.
5. Bleibt stets auf dem Laufenden bezüglich aktueller Entwicklungen wie ESG-Kriterien und der digitalen Transformation. Diese Themen sind nicht nur prüfungsrelevant, sondern auch entscheidend für eure zukünftige Karriere als Wirtschaftsprüfer. Zeigt Neugier und Engagement über den reinen Lehrstoff hinaus, um ein umfassendes Verständnis für die Herausforderungen der Branche zu entwickeln.
중 중요 사항 정리
Zusammenfassend lässt sich der Erfolg im Wirtschaftsprüferexamen auf drei wesentliche Säulen zurückführen: Erstens eine durchdachte und flexible Lernstrategie, die nicht nur das umfassende Fachwissen vermittelt, sondern auch praktische Anwendungen durch Altklausuren und Simulationen trainiert. Hierbei ist es entscheidend, die eigenen Stärken und Schwächen zu kennen und den Plan entsprechend anzupassen. Zweitens ein bewusster Fokus auf das eigene Wohlbefinden, denn mentale Stärke und körperliche Gesundheit sind in dieser intensiven Phase unverzichtbar. Regelmäßige Pausen, ausreichend Schlaf und achtsame Momente sind keine Luxusgüter, sondern notwendige Bausteine, um leistungsfähig zu bleiben. Und drittens die kontinuierliche Auseinandersetzung mit den neuesten Trends und Technologien der Branche, wie Nachhaltigkeit und digitale Transformation. Wer diese Elemente harmonisch miteinander verbindet, kann den anspruchsvollen Anforderungen des Examens nicht nur standhalten, sondern ihm mit Selbstvertrauen und Freude begegnen und so den Grundstein für eine erfolgreiche und zukunftsorientierte Karriere legen. Es ist die Kombination aus fachlicher Exzellenz, persönlicher Resilienz und Anpassungsfähigkeit, die euch ans Ziel bringt.
Häufig gestellte Fragen (FAQ) 📖
F: , die mir selbst schlaflose Nächte bereitet hat! Ich weiß genau, wovon ihr sprecht. Es fühlt sich an, als würde man von einer Lawine aus Paragraphen, Theorien und Rechenwegen erdrückt. Mein bester Tipp, den ich euch aus tiefstem Herzen mitgeben kann, ist: Fangt früh genug an und nehmt euch nicht vor, alles perfekt zu wissen. Das ist schlichtweg unmöglich und führt nur zu Frust. Erstellt euch einen realistischen Lernplan, der Meilensteine enthält und euch erlaubt, Themenblöcke wirklich abzuschließen. Ich persönlich habe immer damit begonnen, mir eine Makro-Übersicht über die großen Rechtsgebiete und Prüfungsschwerpunkte zu verschaffen. Danach bin ich ins Detail gegangen und habe die Stoffmenge in kleine, verdauliche Portionen aufgeteilt. Und ganz wichtig: Wiederholt regelmäßig! Eine Technik, die mir unglaublich geholfen hat, war die Nutzung von
A: ltklausuren. Nicht nur zum Üben, sondern auch um ein Gefühl dafür zu bekommen, was wirklich prüfungsrelevant ist. Das spart enorm viel Zeit und Energie, die man sonst vielleicht in unwichtigere Details investiert hätte.
Es ist ein Marathon, kein Sprint, und ein kluges Energiemanagement ist die halbe Miete. Q2: Welche Lernstrategien haben sich besonders bewährt und wie integriere ich aktuelle Themen wie Digitalisierung und Nachhaltigkeit optimal in meine Prüfungsvorbereitung?
A2: Als ich mich auf das Examen vorbereitet habe, dachte ich oft: Wie soll das alles in meinen Kopf passen? Über die Jahre habe ich gemerkt, dass es nicht nur darum geht, viel zu lernen, sondern vor allem richtig zu lernen.
Mir haben aktive Lernmethoden enorm geholfen. Statt nur passiv Lehrbücher zu lesen, habe ich mir selbst Fragen gestellt, Fallstudien durchgearbeitet und die Inhalte immer wieder in eigenen Worten zusammengefasst.
Wenn ihr anderen den Stoff erklärt, merkt ihr sofort, wo noch Lücken sind. Eine Lerngruppe kann hier Wunder wirken! Was die neuen Themen wie Digitalisierung und Nachhaltigkeit angeht: Die sind aus der heutigen Wirtschaftsprüfung nicht mehr wegzudenken und werden im Examen immer präsenter.
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man sie nicht als separate Inseln betrachten sollte. Sie durchdringen alle Bereiche – von der Jahresabschlussprüfung über das interne Kontrollsystem bis hin zur Konzernrechnungslegung.
Sucht gezielt nach aktuellen Artikeln und Fachbeiträgen, die diese Themen im Kontext der Wirtschaftsprüfung beleuchten. Versteht die grundlegenden Konzepte und überlegt, welche Auswirkungen sie auf die Prüfungsansätze haben könnten.
Die Prüfer wollen sehen, dass ihr nicht nur die Theorie beherrscht, sondern auch das Gesamtbild versteht und wie sich die Welt um uns herum auf die Prüfungsarbeit auswirkt.
Q3: Der Weg zum Wirtschaftsprüfer ist oft ein mentaler Marathon. Wie gehe ich mit dem Druck um und sorge dafür, dass ich auch psychisch stark bleibe? A3: Oh ja, das ist vielleicht sogar der schwierigste Teil der ganzen Reise.
Ich erinnere mich noch gut an Momente, in denen ich am liebsten alles hingeschmissen hätte, weil der Druck einfach zu groß wurde. Aber genau hier liegt der Schlüssel zum Erfolg: Eure mentale Stärke.
Nehmt euch ganz bewusst Auszeiten! Ich weiß, das klingt paradox, wenn man das Gefühl hat, keine Sekunde verlieren zu dürfen. Aber Pausen sind keine verlorene Zeit, sondern eine Investition in eure Leistungsfähigkeit.
Geht spazieren, trefft Freunde, macht Sport – Dinge, die euch guttun und den Kopf freimachen. Mir hat es auch unheimlich geholfen, über meine Ängste und Sorgen zu sprechen, sei es mit meinem Partner, meiner Familie oder meinen Kommilitonen.
Ihr seid nicht allein mit diesen Gefühlen! Und ganz wichtig: Feiert kleine Erfolge! Jedes Thema, das ihr abschließt, jede Altklausur, die ihr besteht – das sind Siege, die euch motivieren und euch zeigen, wie weit ihr schon gekommen seid.
Der Glaube an euch selbst ist euer stärkster Verbündeter. Vergesst nie, warum ihr diesen Weg gehen wollt, und lasst euch nicht entmutigen, wenn es mal schwierig wird.
Tief durchatmen, weitermachen und an euch glauben – ihr schafft das!






